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Mein Fotoblog

Mein erster Fotoblog – Die Basics des Fotografierens

Mein Name ist Daria Rau und ich begrüße euch auf meinem Foto Blog rauphotos.de. Ich fotografiere leidenschaftlich gerne in meiner Freizeit. Dabei sind mir die Motive nicht so wichtig, wie die Handlung des fotografierens, die meine Leidenschaft ausmacht. Daher knipse ich alles was vor meine Linse kommt. Ob Landschaften, Natur, Freunde, Festivals – nichts ist vor meiner Kamera sicher. Ich habe diesen Blog gestartet, um meine Leideschaft mit anderen zu teilen, aber auch um einige Punkte anzusprechen, die ich von Freunden und Familie immer wieder gefragt werde. Welche Kamera braucht man, worin liegt die Faszination, wo kann man das Bildmaterial speichern, und wie teilt man die Bilder mit Freunden.

Daria beim Foto schiessen

Heute beginnen wir mit ein paar Basics:

Benötigte Grundausstattung

Sie können sogar mit den einfachsten Kameras fotografieren, aber die Prinzipien, die ich vermitteln möchte, sind für Leute, die lernen wollen, eine DSLR-Kamera, eine Mikro-Vier-Drittel-Kamera oder zumindest eine Kamera zu benutzen, die es dem Fotografen erlaubt, Verschlusszeit, Blende und ISO einzustellen. Sogar einige Taschenkameras haben diese Funktionalität. Ein Überblick über gute Digital Kameras findet man hier

Belichtung – das grundlegendste Element der Fotografie

Wenn Fotografen von “Belichtung” sprechen, meinen wir einfach die Helligkeit oder Dunkelheit eines Fotos. Es scheint einfach genug, ein Foto zu machen, das richtig belichtet ist (mit der richtigen Helligkeit oder Dunkelheit), aber in Wirklichkeit kann es ein ziemlicher Trick sein..

Wenn Sie diese Photo Basics-Serie lesen, bedeutet das wahrscheinlich, dass Sie gerade im “Grünen Modus” Ihrer Kamera fotografieren – oder in der automatischen Einstellung. Das bedeutet, dass die Kamera die Belichtung des Bildes vollständig kontrolliert. Wenn Sie im Automatikmodus aufnehmen, wählt Ihre Kamera eine Blendeneinstellung, eine ISO-Einstellung, eine Verschlusszeit und viele andere Einstellungen für Sie aus.

Automatisch kann praktisch sein, aber es schränkt auch Ihre kreative Fähigkeit, ein schönes Bild zu machen, ernsthaft ein.

Blende

Die Blende ist ein kleiner Satz von Blättern im Objektiv, der steuert, wie viel Licht in die Kamera gelangt. Die Klingen bilden eine achteckige Form, die verbreitert werden kann (wir Fotografen nennen das “weit offen”) oder bis zu einem kleinen Loch geschlossen werden kann. Wenn Sie mit offener Blende fotografieren, wird mehr Licht in die Kamera gelassen, als wenn die Blende geschlossen ist, damit nur ein winziges Loch Licht in die Kamera eindringen kann.

Nehmen wir an, Sie machen ein Bild, das zu hell ist. Wie repariert man das? Wählen Sie einfach eine kleinere Blende. Die Blendengrößen werden über Blendenstufen gemessen. Eine hohe Blende wie Blende 22 bedeutet, dass die Blendenöffnung recht klein ist, und eine niedrige Blende wie Blende 3,5 bedeutet, dass die Blende weit geöffnet ist.

Verschlusszeit

Der Verschluss ist ein kleiner “Vorhang” in der Kamera, der schnell über den Bildsensor (die digitale Version des Films) rollt und Licht für einen Bruchteil einer Sekunde auf den Bildsensor scheinen lässt. Je länger der Verschluss das Licht auf den Bildsensor scheinen lässt, desto heller wird das Bild, da mehr Licht aufgenommen wird. Ein dunkleres Bild entsteht, wenn sich der Verschluss sehr schnell bewegt und das Licht den Bildsensor nur für einen winzigen Bruchteil einer Sekunde berührt.

Die Dauer, die der Verschluss Licht auf den Bildsensor lässt, wird als Verschlusszeit bezeichnet und in Sekundenbruchteilen gemessen. Eine Verschlusszeit von 1/2 Sekunde lässt also mehr Licht auf den Bildsensor und erzeugt ein helleres Bild als eine Verschlusszeit von 1/200 Sekunde.

Wenn Sie also ein Bild aufnehmen und es zu dunkel ist, können Sie eine längere Verschlusszeit verwenden, damit die Kamera mehr Licht aufnehmen kann.

ISO

Das Lustige an ISO ist, dass es ein Akronym ist, aber niemand weiß wirklich, wofür es steht. Sie wird immer nur ISO genannt, obwohl sie wirklich für International Organization for Standardization steht. Ab und zu hört man einen älteren Fotografen es “I-so” aussprechen, aber fast jeder spricht es “I.S.O.” aus. Der ISO-Wert steuert die Belichtung, indem er die Software in der Kamera verwendet, um sie besonders lichtempfindlich zu machen.

Ein hoher ISO-Wert wie ISO 1.600 ergibt ein helleres Bild als ein niedrigerer ISO-Wert wie ISO 100. Der Nachteil bei der Erhöhung der ISO ist, dass das Bild “lauter” wird. Digitales Rauschen tritt auf, wenn ein Foto körnig aussieht. Haben Sie schon einmal nachts mit Ihrem Handy oder Ihrer Taschenkamera ein Foto gemacht und festgestellt, dass es wirklich körnig aussieht? Das liegt daran, dass die Kamera versucht hat, die dunkle Szene zu kompensieren, indem sie einen hohen ISO-Wert gewählt hat, der mehr Korn verursacht.