Architekturfotografie – Gebäude und Städte fotografieren

Architekturfotografie – Gebäude und Städte fotografieren 

Ob die Architektur, ihre Menschen oder spezielle Events – In Städten und Dörfern finden sich auf einem überschaubaren Raum viele unterschiedliche Fotomöglichkeiten, die auch charakteristisch für das ganze Land sein können. Hier sind einige Tipps für perfekte Fotos von Architektur.

Daria beim Foto Trip

Tipp 1. Die Wahl der richtigen Ausrüstung

Man nimmt meist viel zu viel Equipment mit auf den Städtetrip. In Städten sollte aber flexibel agiert werden können. Ideal ist hierbei eine auf das Wesentliche beschränkte Minimalausrüstung, die aus einer Kamera und zwei bis drei Zoomobjektiven besteht Eines davon sollte nach Möglichkeit einen Bildstabilisator haben, sodass man kein Stativ mitschleppen muss.

Ein großer Fotorucksack ist bei einer Rushhour durch die Stadt eher hinderlich. Also ist es hier weniger mehr. Mit etwa Vorbereitung weiß man, was man fotografieren möchte und was an Equipment man hierbei braucht. In der Regel nutzt man bei der Städtefotografie zumeist weitwinklige Objektive. Sehr angesagt ist ein Ultraweitwinkel sowie das Standard Zoom, denn meist ist die Perspektive bei der Stadtfotografie das Entscheidende. Diese Teile finden in einer kleinen Tasche Platz.

Tipp 2: Uhrzeiten beachten

Für gelungene Außenaufnahmen in Ortschaften mit viel fotografierten Motiven ist es zudem wichtig Uhrzeiten zu beachten. Auf alle Fälle sind die Randzeiten sehr interessant, also früh am Morgen oder aber am späten Nachmittag, sind ideale Fotozeiten.

Zu diesen Uhrzeiten sind sehr weniger Menschen in der Stadt oder vor der Sehenswürdigkeit unterwegs. Plätze sind nicht so stark frequentiert, zudem sind die Lichtverhältnisse in der Regel interessanter als zur Rushhour.

Foto einer Kirche in der Dämmerung

Tipp 3: Bauwerke gekonnt fotografieren – ob Altbau oder modernes Fertighaus

Ob den alten Bau einer romanischen Kirche, das klassizistische Rathaus oder den modernen Büroturm – Jedes der Gebäude bietet eine Fülle an Linien, Formen, Farben, Perspektiven und Proportionen. Die größte Herausforderung für einen Fotografen ist, das dreidimensionale Gebäude eines Architekten wirksam mit einer Digitalkamera zweidimensional auf eine Bildfläche zu bannen und im Foto festzuhalten.

Die Wirkung eines Fotos von Architektur sind sein Aufnahmestandpunkt und die richtigen Lichtverhältnisse. Viele nehmen ein Gebäude in einer Gesamtansicht auf. Ein derartiges Übersichtsfoto ist Anfänger der Architekturfotografie nicht schlecht, sollte jedoch auch mit anderen Perspektiven ausgebaut werden. Es bietet sich an nach Möglichkeit um das betreffende Gebäude herum zulaufen und nach weiteren, außergewöhnlichen Perspektiven zu suchen.

Ein Foto-Trend des vergangenen Jahres war es, Fertighäuser zu fotografieren. Dies hat einen speziellen Grund. Denn bestimmte Modelle von Fertighaus Anbietern sind optisch exakt identisch. Und genau darin liegt der Reiz. Denn das gleiche Motiv, an unterschiedlichen Orten, mit unterschiedlichem Licht und verschiedenen Hintergründen zu fotografieren, ist aufregend. Und abgesehen von Fertighäusern, gibt es keine anderen Motive in dieser Größenordnung, die es an mehreren Orten exakt identisch gibt. Im Blog vom Fertighausexperten wurden einige Bilder von Fertighäusern veröffentlicht, die ihm von Hobby Fotografen zur Verfügung gestellt worden sind.

Fertighaus von vorne fotografiert

Tipp 4: So gelingen Fotos in Innenräumen wie Kirchen und Museen

Beim Fotografieren im Inneren von Museen und Kirchen oder in anderen Innenräumen von Gebäuden ist das dort vorhandene Licht in der Regel knapp. Erschwert ist oft dass durch das Hausrecht eingeschränkte Fotografieren. Die Regelungen sind von einem Museum zum anderen sehr unterschiedlich.

Der oft hierbei angegebene Grund ist, dass die Exponate vor Blitzlicht geschützt werden müssten. Meist sind es finanzielle Interessen des betreffenden Museums. Besucher sollen schließlich die Poster und Postkarten im hauseigenen Museumsshop kaufen. Tatsache ist, dass fotografieren mit Blitzlicht und der Stativeinsatz in den meisten Museen verboten sind und man mit dem dort vorhandenen Licht zurecht kommen muss.

Das in Museen und Kirchen vorhandene Licht ist oft also nicht optimal für das erhalten von gelungenen Aufnahmen. Es werden demnach hohe Anforderung an die Ausrüstung und den Fotografen gestellt, um einigermaßen vernünftige Fotos zu bekommen. Eine Digitalkamera bietet zwei entscheidende Einstellmöglichkeiten mit denen Innenaufnahmen auch bei knappem Kunstlicht gelingen: die Einstellung der Empfindlichkeit und der Weißabgleich. Bei einer analogen Kamera wählt man einen hochempfindlichen ISO-Wert des Filmes.

Die Empfindlichkeit (ISO-Wert) der Digitalkamera wird hier hinauf gesetzt, um mit dem knappen Licht, das dort vorhanden ist auszukommen. Ein guter Kompromiss aus Bildqualität (mit der steigenden Empfindlichkeit steigt zudem das Bildrauschen) und der hinzugewonnenen Empfindlichkeit muss gefunden werden. Eine ausreichende Länge der Belichtungszeit ermöglicht es, dabei eine Verwackelung vermeiden zu können.

Tipp 5: ISO-Wert beachten

Abhängig von der Kamera sind ISO-Werte zwischen 400 und 800 zu wählen, einige der neueren DSLRs liefern auch bei der ISO 1600 passable Ergebnisse. Als Besitzer der Vollformat-DSLR kann man auch höhere Werte nutzen. Eine Alternative sind hochempfindliche Objektive mit hoher Lichtstärke, d. h. einer großen Anfangsblendenöffnung (z. B. von 1,4), erlauben sehr kurze Verschlusszeiten bei spärlich vorhandenem Licht. Eine weit geöffnete Blende führt jedoch zu einer sehr geringen Schärfentiefe.

Lichtstarke Objektive sind zudem sehr teuer, daher sind Kameras oder Objektive mit einem eingebauten Bildstabilisator bei Museumsaufnahmen in der Regel die wirtschaftlicher Wahl.

Mit den oben genannten Tipps erhält jeder auf einer Städtetour interessante Fotos von Bauwerken und auch im Inneren von Kirchen und Museen.

Cloud

Fotos per Filehoster teilen

Fotos dank Filehosting unkompliziert verschicken und mit jedermann teilen

Die Zeit, in der Fotos entwickelt und dann per Postweg an die gesamte Familie versendet wurden, ist längst vorbei. Doch auch das Erstellen ein ZIP-Ordners mit 100 Schnappschüssen vom letzten Griechenlandurlaub und das Teilen dieses per Email ist heute nicht mehr notwendig.

Langsame Server und zu hohe Datenmengen für einen Anhang haben diese Option aber noch nie wirklich interessant gemacht. Das war halt einst der Fortschritt- dies soll nicht verleugnet werden. Dank innovativer Technologien und Tüfteleien war das Versenden von Fotos aber noch nie so einfach wie heute.

Millenials und Technikambitionierte laden ihre Schnappschüsse oder auch beruflichen Unterlagen direkt vom Handy auf einen Server, der Cloud, von verschiedenen Anbietern hoch und teilen den Link mit dem gewünschten Personenkreis- einfach, schnell und kompakt. Um das ganze mal auszutesten, haben wir einen Account beim Multihoster Smoozed abgeschlossen. Das speichern der Bilder in der Cloud, und auch das teilen unserer Urlaubsschnappschüsse mit anderen hat hier gut funktioniert. Hier gibt es mehr Details zum Anbieter.

Fotos in der Cloud von Filehostern speichern

Fotos mit anderen teilenWill man seine Fotos teilen macht dies die Cloud von diversen Filehostern (Anbietern zur Datenspeicherung) möglich. Bei einer Cloud handelt es sich schlichtweg um einen externen Server. Dieser ermöglicht es Fotos immer und überall abzurufen. Denn nicht nur zum Teilen von Bildern rentiert sich die Verwendung.

Oft sind Smartphone, Tablet oder Laptop mit einer Menge an Dateien belastet, welche die Geschwindigkeit des Gerätes erheblich verlangsamen. Somit können diese durch eine Cloud entlastet werden. Der Prozess ist denkbar einfach. Man melde sich bei einem von vielen Filehostern an und lade die gewünschten Fotos hoch.

Ab dem Moment sind sie auf dem externen Server gespeichert. Somit kann man auf sie immer und überall über den Filehoster zugreifen. Ob man sich nun auf Polynesien befindet und mit WindowsXP seine Daten abrufen will oder im Eigenheim mit dem eigenen Smartphone ist hierbei nicht wichtig. Jedes Gerät mit Internet ermöglicht den Zugriff auf die externen Server.

Die Cloud rentiert sich nicht nur für den Eigengebrauch. Per Link können ausgewählte Inhalte mit Personen geteilt werden, welche dann ebenso über einen Zugriff verfügen.

Wer noch immer Probleme hat, die “Cloud” zu verstehen, dem empfehlen wir das Anschauen des nachfolgenden Videos:

Per Downloadlink große Datenmengen mit Freunden teilen

Das Einsetzen einer Cloud ist für die soziale Vernetzung die Innovation schlechthin. Sie ermöglicht das Teilen von großen Datenmengen mit ausgewählten Personen. Will man die Fotos von der letzten Grillfeier mit allen Beteiligten teilen, beziehungsweise “sharen”, so eignet sich eine Cloud am besten.

Auf diese werden alle Fotos hochgeladen und dann per Downloadlink an die Freunde freigegeben. Diese erhalten den Link per SMS, Email oder verschiedener Messengerdienste und können über diesen die geteilten Fotos abrufen. Beteiligte müssen auch nicht immer ins Internet und auf die Cloud zugreifen, um die Bilder sehen zu können.

Fotos können über den Link auch von den Filehostern heruntergeladen und am eigenen Gerät gespeichert werden.

Beruflich und Privat – weltweiter Austausch und Zugriff

Wofür man eine Cloud schlussendlich einsetzt, ist jedem selbst überlassen. Sie rentiert sich nicht nur für den privaten Gebrauch. Auch beruflich ermöglicht sie das Teilen von großen Datenmengen, was vor allem bei internationalen Großkonzernen praktisch ist.

Fotos sind somit für immer abgesichert und auch bei einem Abbruch des ganzen Computersystems im Büro oder gar einem Hackerangriff gesichert. Jeder Filehoster garantiert seinen Nutzern außerdem höchste Sicherheit. Das heißt, dass auch die Daten geschützt werden.

Zwar wird immer wieder von “Leaks” und Hackern berichtet, die auf heikle Daten auf den externen Servern zugreifen, jedoch sind dies Ausnahmefälle. Somit können auch Firmen mit heiklen Daten von einer Cloud profitieren. Sie ermöglicht den weltweiten Austausch privat oder beruflich. Ob es sich nun um eine global verstreute Großfamilie oder ein internationales Unternehmen handelt ist unwichtig.

Die Cloud bietet die beste Voraussetzung um Dateien und Fotos mit einer ausgewählten Personengruppe zu teilen. Somit hat sich das Verwenden von ihr auch im Schul- und Universitätsbereich schon durchgesetzt. Fotos vom Unterrichtsstoff, Tafelbilder oder auch Schnappschüsse vom letzten Ausflug können auf sie hochgeladen und infolgedessen mit dem gesamten Kurs geteilt werden.

Empfohlener Anbieter: Nitroflare

In einer Welt von tausenden Filehostern, ist es oft schwer sich für den richtigen zu entscheiden. Immerhin möchte man vom größten Speichervolumen, günstigen Preisen und hoher Sicherheit profitieren können.

Während das Abrufen eines geteilten Links für die Cloud meist ohne Anmeldung und dergleichen erfolgt, muss man für die eigentliche Verwendung sehr wohl registriert sein. Die meisten Filehoster bieten geringe Speichermengen kostenlos an. Wer mehr Speicherplatz auf dem externen Server haben will, muss dementsprechend zahlen. Einer der beliebten Cloud und Filehosting Anbieter ist “Nitroflare”. Dieser Filehoster ermöglicht sowohl einen kostenloses Zugriff auf die Cloud, als auch einen kostenpflichtigen. Dabei rentiert sich die Investition in den Premium-Account.

Mit diesem erhöht sich nicht nur die Downloadgeschwindigtkeit. Auch Werbungen werden entfernt und es sind mehrere Uploads gleichzeitig möglich. Die kostenlose Option macht Nitroflare jedoch auch einzigartig. Denn diese bietet keinen maximalen Speicherplatz, sondern bietet unbegrenztes Volumen.

Lediglich mit einer langsameren Geschwindigkeit, dem Eingeben von Captchas und ein wenig Werbung müssen Nutzer rechnen. Das rentiert sich für den kostenloses Service jedoch allemal.

Als Alternative dazu dienen vor allem Multihoster. Diese, das Unternehmen Smoozed wurde schon angesprochen, bieten den Vorteil, dass mit nur einem einzigen Account mehrere Filehoster genutzt werden können. Dies führt zum einen zu einer Preisersparniss, zum anderen erleichtert es auch die Nutzung. Denn wenn man auf das Angebot mehrerer Hoster zugreifen möchte, ersparrt man sich die Anmeldung bei jedem einzelnen. Man nutzt einfach den zentralen Login eines Multihosters und hat Zugriff auf alle angebotenen Dienste. Cloudzzer bietet einen umfangreichen Artikel zur Thematik, und zu den Vor- und Nachteilen von Multihostern an.

Vorteile von Filehostern geegenüber Emails beim Fotoversand

Mit Filehostern wurde eine einzigartige Alternative neben dem Fotoversand per Email geschaffen. Das Versenden von Bildern per Email erfordert eine hohe Belastung für den jeweiligen Server.

Dadurch laden Seiten lange und es dauert überhaupt eine Weile bis die Bilder beim Empfänger ankommen. Oftmals bekommt man auch die Meldung, dass die versendete Datenmenge zu groß ist.

Dem kann zwar mit dem Erstellen von ZIP-Ordnern entgegengewirkt werden, dennoch erfordert auch dies mehr Zeit als das Hochladen auf Filehoster. Mit einer Cloud ist außerdem nicht nur das Teilen von Dateien garantieren. Der mögliche Zugriff von allen Geräten weltweit bietet wohl den größten Vorteil eines externen Servers gegenüber dem Versenden von Emails. So erfüllt die Cloud mehr als nur einen Zweck.

Versand bei großen Datenmengenmehrere Minutenwenige SekundenVersand bei großen Datenmengenmehrere Minutenwenige SekundenVersand bei großen Datenmengenmehrere Minutenwenige Sekunden

Kriterien Email Filehoster
Upload bei großen Datenmengen mehrere Minuten wenige Sekunden
Versand bei großen Datenmengen mehrere Minuten wenige Sekunden
Kostenfaktor bei mehreren GB Kostenpflichtiger Account Kostenloser Account
Anzahl Empfänger mehrere Empfänger mehrere Empfänger
Anzahl Endgeräte Ein Email Postfach Unbegrenzte Downloads

Fazit

Das Verwenden einer Cloud über einen Filehoster ist die innovativste Alternative zu allen Möglichkeiten, die man bis dato für das Teilen von Fotos hatte. Bilder können über einen externen Server einfach und unkompliziert hochgeladen werden. Vor allem das Freigeben der Dateien durch einen Link macht diese Option besonders.

Dabei sind Filehoster keineswegs weniger vertraulich als Emaildienste. Sowohl im privaten als auch im beruflichen Leben kann auf den Einsatz einer Cloud gesetzt werden. Mit ihr sind auch heikle Dateien stets gesichert und überall griffbereit. Eine deutschsprachige Übersicht über die unterschiedlichen Funktionen von Filehosting Diensten bekommt man auf cloudzzer.com.

Man muss allerdings als negativen Punkt auch erwähnen, dass viele Dienste das Thema Datenschutz eher als nebensächlich betrachten und in der Vergangenheit als Raubkopierer in der Presse unrühmlich betitelt wurden. Daher ist es wichtig, sich einen seriösen Dienst zu suchen, bzw. auch selbst darauf zu achten, nur Titel und Dateien zu teilen, bei denen man dies auch aus rechtlicher Sicht darf.

Für Personen welche große, oder auch kleine, Datenmengen speichern und teilen möchten, ist die Verwendung einer Cloud wohl die beste Alternative.

Cloud

Fotos in Cloud speichern

Beste Cloud um Fotos kostenlos zu speichern

Ein Foto sagt mehr als tausend Worte, aber was ist, wenn man tausend Fotos hat und keinen Platz, um sie alle zu speichern? Für den Speicherplatz, der auf der Festplatte knapp wird, gehört das Durchbrennen von CD-Stapeln längst der Vergangenheit an.

Heute gibt es keine bessere Lösung, als Fotos in der Cloud zu speichern; jetzt müssen Sie nur noch den besten Cloud-Speicher für Fotos finden.

Nachfolgend finden Sie unsere Top 5, die aus unseren besten Cloud-Storage Anbietern ausgewählt wurden. pCloud landet dank seiner Kombination aus Sicherheits-, Wert- und Foto-Sharing-Features schließlich auf dem ersten Platz. Für manche ist die Auswahl jedoch nicht unbedingt schwarz-weiß, da jede Plattform auf etwas andere Bedürfnisse zugeschnitten ist. So hat auch ein anderer Blog einen Arikel über eine Foto Cloud kostenlos geschrieben, der andere Ansichten enthält.

Bevor wir jedoch zu unseren Tipps kommen, könnten einige Leser von einem besseren Verständnis der Kriterien profitieren, die wir zu ihrer Bestimmung verwendet haben. Wir versprechen, es zackig zu machen.

Cloud Speicher für Bilder

5 Beste Online-Speicher für Fotos 2018

  1.  www.pcloud.com
  2. www.sync.com
  3. www.dropbox.com
  4. www.egnyte.com
  5. www.mediafire.com

Natürlich ist die Frage “Welche Cloud ist am Besten?” nicht nur durch das hochladen von Fotos beantwortet. Diese Dienste bieten noch einiges mehr. Wir betrachten die Anbieter aber vor allem aus Sicht vom Foto Upload.

Warum sind Cloud Storages so gut um Fotos zu speichern?

Je besser die Kameras werden, desto größer werden die Fotos. Das bedeutet, dass Sie viel Speicherplatz benötigen werden, um sie alle zu behalten, und das erste Element, das wir bei der Zusammenstellung unserer Liste berücksichtigt haben, war der gesamte Speicherplatz und seine Kosten.

Danach werden die Bedürfnisse der Nutzer vielfältiger. Für diejenigen, die ihre Fotos ansehen wollen, ohne sie herunterladen zu müssen, ist eine Art Bildbetrachter praktisch. Eine Handvoll Cloud-Speicherlösungen ermöglichen es Ihnen, Fotos nicht nur anzusehen, sondern auch zu bearbeiten, so dass wir diese Möglichkeiten ebenfalls berücksichtigt haben.

Da viele von uns gerne unsere Smartphones für spontane Fotoshootings nutzen, ist eine mobile App mit automatischem Foto-Upload in die Cloud nützlich, um Zeit zu sparen. Der automatische Upload stellt auch sicher, dass Sie keine Fotos übersehen, die verloren gehen, wenn Sie Ihr Handy verlieren oder es defekt geht.

Die Dateiversionierung ist eine weitere wichtige Funktion zum Schutz Ihrer wertvollen Momente, da Sie Dateien, die beschädigt wurden, zurücksetzen können, um Versionen zu bereinigen. Auf diese Weise müssen Sie nicht Ihr Glück mit einer Fotowiederherstellungssoftware versuchen.

Da Social Media immer beliebter wird, sind Foto-Sharing-Funktionen, mit denen Sie Social Media-Plattformen veröffentlichen können, ebenfalls nützlich.

Natürlich sind einige Leute – zum Beispiel Hollywood-Prominente – wahrscheinlich mehr um die Privatsphäre besorgt. Vor diesem Hintergrund haben wir auch der Sicherheit einen gewissen Stellenwert eingeräumt, wobei wir eine Null-Wissen-Verschlüsselung bevorzugen.

Nicht einer unserer Picks trifft jeden einzelnen Punkt. Während wir uns also ziemlich sicher waren, dass unsere erste Wahl für die meisten Benutzer die beste Lösung für die Speicherung von Fotos sein würde, sollten Sie sich die anderen Optionen ansehen, wenn Sie Bedürfnisse haben, die pCloud nicht erfüllt.

Weitere Clouds

Es gab einige Dienstleistungen, die wir aus den Top 5 herausgelassen haben, die für einige Leute interessant sein könnten.

Mit Flickr, zum Beispiel, erhalten Sie einen dedizierten 1TB Fotospeicher kostenlos. Datenschutz ist bei Flickr ein großes Anliegen, bis zu dem Punkt, an dem Ihre persönlichen Fotos in den Google-Suchergebnissen angezeigt werden, wenn Sie nicht über die entsprechenden Datenschutzeinstellungen verfügen.

Box ist eine weitere Option und eine gute Alternative zu Egnyte für Unternehmen. Wie Egnyte kann Box mit Tools von Drittanbietern für Dinge wie Bilderkennung und -bearbeitung erweitert werden. Wir haben uns für Egnyte entschieden, weil es etwas mehr Wert in Bezug auf die Kosten pro Benutzer bietet und weil es Dateien schneller synchronisiert als Box.

Einige Benutzer werden auch mit MEGA zufrieden sein, das Ihnen 50 GB Speicherplatz kostenlos zur Verfügung stellt. Das Produkt ist ansonsten jedoch schwach und die Pläne werden teuer, wenn Sie Ihren Speicher vergrößern müssen.

Eine Alternative Liste bietet Chip.de.

Fazit

Wenn es um die Speicherung von Fotos geht, ist kein einziger Anbieter unter unseren Cloud-Storage-Reviews perfekt. Zum Beispiel, mit Sync.com, erhalten Sie unübertroffene Sicherheit, aber Sie werden nicht in der Lage sein, Ihre Fotos online zu sehen oder zu bearbeiten.

Google Photos ist mittlerweile vollgepackt mit erweiterten Funktionen wie maschinelles Lernen und enthält eine Bibliothek mit kostenlosen Anwendungen von Drittanbietern, einschließlich Editoren. Die Privatsphäre ist jedoch ein großes Anliegen.

Amazon Prime, eine weitere Auswahl auf unserer Liste, bietet Ihnen unbegrenzten Fotospeicher, hat aber noch mehr Sicherheitsprobleme als Google Drive. In beiden Fällen empfehlen wir die Verwendung von Boxcryptor zur Verschlüsselung Ihrer persönlichen Fotos.

Mein Fotoblog

Mein erster Fotoblog – Die Basics des Fotografierens

Mein Name ist Daria Rau und ich begrüße euch auf meinem Foto Blog rauphotos.de. Ich fotografiere leidenschaftlich gerne in meiner Freizeit. Dabei sind mir die Motive nicht so wichtig, wie die Handlung des fotografierens, die meine Leidenschaft ausmacht. Daher knipse ich alles was vor meine Linse kommt. Ob Landschaften, Natur, Freunde, Festivals – nichts ist vor meiner Kamera sicher. Ich habe diesen Blog gestartet, um meine Leideschaft mit anderen zu teilen, aber auch um einige Punkte anzusprechen, die ich von Freunden und Familie immer wieder gefragt werde. Welche Kamera braucht man, worin liegt die Faszination, wo kann man das Bildmaterial speichern, und wie teilt man die Bilder mit Freunden.

Daria beim Foto schiessen

Heute beginnen wir mit ein paar Basics:

Benötigte Grundausstattung

Sie können sogar mit den einfachsten Kameras fotografieren, aber die Prinzipien, die ich vermitteln möchte, sind für Leute, die lernen wollen, eine DSLR-Kamera, eine Mikro-Vier-Drittel-Kamera oder zumindest eine Kamera zu benutzen, die es dem Fotografen erlaubt, Verschlusszeit, Blende und ISO einzustellen. Sogar einige Taschenkameras haben diese Funktionalität. Ein Überblick über gute Digital Kameras findet man hier

Belichtung – das grundlegendste Element der Fotografie

Wenn Fotografen von “Belichtung” sprechen, meinen wir einfach die Helligkeit oder Dunkelheit eines Fotos. Es scheint einfach genug, ein Foto zu machen, das richtig belichtet ist (mit der richtigen Helligkeit oder Dunkelheit), aber in Wirklichkeit kann es ein ziemlicher Trick sein..

Wenn Sie diese Photo Basics-Serie lesen, bedeutet das wahrscheinlich, dass Sie gerade im “Grünen Modus” Ihrer Kamera fotografieren – oder in der automatischen Einstellung. Das bedeutet, dass die Kamera die Belichtung des Bildes vollständig kontrolliert. Wenn Sie im Automatikmodus aufnehmen, wählt Ihre Kamera eine Blendeneinstellung, eine ISO-Einstellung, eine Verschlusszeit und viele andere Einstellungen für Sie aus.

Automatisch kann praktisch sein, aber es schränkt auch Ihre kreative Fähigkeit, ein schönes Bild zu machen, ernsthaft ein.

Blende

Die Blende ist ein kleiner Satz von Blättern im Objektiv, der steuert, wie viel Licht in die Kamera gelangt. Die Klingen bilden eine achteckige Form, die verbreitert werden kann (wir Fotografen nennen das “weit offen”) oder bis zu einem kleinen Loch geschlossen werden kann. Wenn Sie mit offener Blende fotografieren, wird mehr Licht in die Kamera gelassen, als wenn die Blende geschlossen ist, damit nur ein winziges Loch Licht in die Kamera eindringen kann.

Nehmen wir an, Sie machen ein Bild, das zu hell ist. Wie repariert man das? Wählen Sie einfach eine kleinere Blende. Die Blendengrößen werden über Blendenstufen gemessen. Eine hohe Blende wie Blende 22 bedeutet, dass die Blendenöffnung recht klein ist, und eine niedrige Blende wie Blende 3,5 bedeutet, dass die Blende weit geöffnet ist.

Verschlusszeit

Der Verschluss ist ein kleiner “Vorhang” in der Kamera, der schnell über den Bildsensor (die digitale Version des Films) rollt und Licht für einen Bruchteil einer Sekunde auf den Bildsensor scheinen lässt. Je länger der Verschluss das Licht auf den Bildsensor scheinen lässt, desto heller wird das Bild, da mehr Licht aufgenommen wird. Ein dunkleres Bild entsteht, wenn sich der Verschluss sehr schnell bewegt und das Licht den Bildsensor nur für einen winzigen Bruchteil einer Sekunde berührt.

Die Dauer, die der Verschluss Licht auf den Bildsensor lässt, wird als Verschlusszeit bezeichnet und in Sekundenbruchteilen gemessen. Eine Verschlusszeit von 1/2 Sekunde lässt also mehr Licht auf den Bildsensor und erzeugt ein helleres Bild als eine Verschlusszeit von 1/200 Sekunde.

Wenn Sie also ein Bild aufnehmen und es zu dunkel ist, können Sie eine längere Verschlusszeit verwenden, damit die Kamera mehr Licht aufnehmen kann.

ISO

Das Lustige an ISO ist, dass es ein Akronym ist, aber niemand weiß wirklich, wofür es steht. Sie wird immer nur ISO genannt, obwohl sie wirklich für International Organization for Standardization steht. Ab und zu hört man einen älteren Fotografen es “I-so” aussprechen, aber fast jeder spricht es “I.S.O.” aus. Der ISO-Wert steuert die Belichtung, indem er die Software in der Kamera verwendet, um sie besonders lichtempfindlich zu machen.

Ein hoher ISO-Wert wie ISO 1.600 ergibt ein helleres Bild als ein niedrigerer ISO-Wert wie ISO 100. Der Nachteil bei der Erhöhung der ISO ist, dass das Bild “lauter” wird. Digitales Rauschen tritt auf, wenn ein Foto körnig aussieht. Haben Sie schon einmal nachts mit Ihrem Handy oder Ihrer Taschenkamera ein Foto gemacht und festgestellt, dass es wirklich körnig aussieht? Das liegt daran, dass die Kamera versucht hat, die dunkle Szene zu kompensieren, indem sie einen hohen ISO-Wert gewählt hat, der mehr Korn verursacht.